Wahlen 2007 - Highway zur Hölle

Die Wahlen 2007 sind vorüber, die Schweiz hatte die Wahl zwischen Himmel und Hölle - sie hat die Hölle gewählt und wird nun die Früchte ernten müssen.

SVP Piranten entern das BundeshausSeit je her haben wir im Parlament eine bürgerliche Mehrheit und seit je her beklagt sich das Volk über die Politik im Bundeshaus. Wer nun angenommen hat, dass das Schweizer Volk endlich aufwacht und sieht, wohin uns diese sogenannt bürgerliche Politik bringt, der wurde eines Besseren belehrt. Das Schweizer Volk hat entschieden, weiterhin in der bürgerlichen Hölle zu schmoren, sich weiter ausnehmen zu lassen von den Wirtschaftsvertretern von FDP und SVP und weiterhin der Brutalisierung der Politik zuzuschauen.

Das allein ist fragwürdig genug, wirklich grotesk wird diese Wahl jedoch in Anbetracht davon, dass die SVP in den letzten Monaten mit ihrem gewaltverherrlichenden Zottel-Game und ihrer rassistischen Schäfchen-Kampagne die halbe Welt geschockt hat und den Ruf der Schweiz in den Dreck gezogen hat. Dass so eine Partei noch gewählt wird, grenzt an kollektiven Wahnsinn.

Wir können uns also auf 4 weitere Jahre bürgerlicher Politik gefasst machen, was in etwa bedeutet:
- Steuergeschenke an Unternehmen und Reiche
- Keine Steuersenkungen für den Pöbel das einfache Volk
- Verhinderung jeglicher Umweltschutz-Massnahmen
- Abschaffung demokratischer Rechte (Verbandsbeschwerderecht)
- Abschaffung der Religionsfreiheit (z.b. Minarettverbot)
- Abschaffung der Rechtsgleichheit (z.b. Ausschaffungsinitiative)
- Förderung des latenten Rassismus durch SVP-Ausländerhetze
- Weitere Entsolidarisierung des Schweizer Volkes
- Weitere Verluderung und Brutalisierung der Schweizer Politik
- Verdreckung des Schweizer Rufs im Ausland

Grosse Verliererin war die SP, einerseits weil einige SP-Wähler ins Grüne Lager gewechselt haben, aber vermutlich auch deshalb, weil die SVP mit ihrer monatelangen Missbrauch-Kampagne das gesamte Sozialwesen in den Dreck gezogen hat, Invalide zu Scheininvaliden umdefinierte und Arbeitslose zu Schmarotzern.

Aber ein paar Wermutstropfen bleiben:

1. Grüne und Grünliberale haben Sitze gewonnen, was den Betonköpfen im Parlament doch langsam zeigen sollte, dass ein Teil des Schweizer Volkes ein Interesse an der Zukunft ihrer Kinder hat und dass Umweltschutz kein Luxus sondern eine dringende Notwendigkeit ist.

2. Der chronisch-xenophobe SVP-Kreuzritter Ulrich Schlüer wurde abgewählt. Ulrich Schlüer gilt als Speerspitze im Anti-Moslem-Kreuzzug von SVP und EDU und hat offenbar mit seinem braunen Geschmiere in der “Schweizerzeit” und seinen Hetzkampagnen gegen Andersgläubige selbst für Schweizer Verhältnisse den Bogen überspannt.

3. SD-Nationalrat Bernhard Hess wurde ebenfalls abgewählt, die sogenannten Schweizer Demokraten dürfte es wohl bald nicht mehr geben - kein Problem, in der SVP hats noch genug Platz für Xenophobe oder Rassisten.

4. Trotz millionenschwerer Propaganda wurde SVP-Chefpolteri Ueli Maurer nicht in den Ständerat gewählt. Man kann also doch nicht alles kaufen, zumindest nicht wenn man wie Ueli Maurer lügt, Statistiken fälscht oder Gras konsumiert.

Der SVP sollte es jedoch zu denken geben: Auch wenn ein bisschen rassistisch dank der SVP-Hirnwäsche gerade etwas hip ist, so gibt es auch hier Grenzen. Kuhfladen auf dem Rütli hin oder her:

nicht alles was braun ist, ist gut für die Schweiz.

24 Responses to “Wahlen 2007 - Highway zur Hölle”

  1. Bernhard Luginbühl Says:

    Typische Probleme der Links orientierten. Statt nach Lösungen und Verbesserungen in den eigenen Reihen zu suchen werden die bürgerlichen Parteien kritisiert… Denke nicht, dass diese Strategie zum Erfolg führt, oder?

  2. admin Says:

    @Bernhard: Die Linke hat monatelang nach Lösungen gesucht, doch die SVP hat einen Themen-Wahlkampf erfolgreich verhindert mit Verschwörungstheorien und hetzerischen Plakatkampagnen.
    Die SVP vergiftet das Klima in diesem Land, bei einer 15 Millionen Hirnwäsche muss man sich nicht wundern, wenn das Schweizer Volk ihren eigenen Schlächter wählt.

  3. Bernhard Luginbühl Says:

    Nach Lösungen gesucht und die eigenen Wähler mit solchen Aktionen vergrault: Nein zum Atomrisiko.

    Das mit den 15 Millionen finde ich eine Frechheit! Es sollte eine Limite definiert werden und Werbeplakate dürfte man meiner Meinung nach abschaffen.

  4. Sascha Green Says:

    Lächerlich, dass hier ein Linker beim Wundenlecken die Hetzkampagne gegen die Schweizer Wähler weiterführt. Die Sozis haben zu Recht verloren mit ihrer Hetzkampagne und inhaltlosen Wahlversprechen. Wer glaubt denn noch an das sozialistische Arbeiterparadies und all die andern Lügen der Linken. Da sind doch alles Parasiten und kriminelle Radaubrüder.

  5. denkender Says:

    @admin. du hast leider absolut recht(s) mit deinem statement zu den wahlen07. die rechten xenos die hier rumstänkern, dass du dir zurecht sorgen machst werden das grosse erwachen schon noch erleben. jetzt ist es halt cool rechts und neoliberal zu sein. die wirtschaft boomt angeblich, alles ist möglich. die umwelt?die kümmert uns nur am rande. die schweiz ist wie immer ein bisschen später als die andern dran. aber der tag ist nahe und wenn es dann den kleinen möchtegernmörgelis, managerkopien und anderen kameraden plötzlich schlechter geht und der staat ihnen dann sagt “tja, pech gehabt. musst jetzt halt selber schauen”, dann wird ihnen vielleicht ein licht aufgehen ;-)

  6. Bernhard Luginbühl Says:

    Schön, dass wenigstens einer denkt…

  7. Sascha Green Says:

    Rechts ist die Zukunft. Links ist der Abgrund. Lieber tot als rot. Ich bin rechts und halte von linken Chaoten und hirnlosen Sozis und “Sozial”demokraten von heute nicht viel. Die wollen doch nur alles verbieten und eine Diktatur einrichten, d.h. den Menschen versklaven, so wie es in allen sozialistischen Staaten bisher vorgelebt wurde. Zudem wollen sie den ehrlichen und arbeitenden das Geld abnehmen, diese roten Parasiten. Verehrst Du etwa den Verbrecher und Ziviisations-Schänder Fidel Castro oder gar die Massenmörder Lenin, Stalin, Mao, etc. ? Zum Kotzen mit diesen roten Ungeheuern.

  8. immernochdenkender Says:

    @Bernhard Luginbühl
    danke ;-) tu es doch auch mal wieder

    @Sascha Green
    ich empfehle dringend einen besuch bei einem psychologen oder ähnlich. oder vielleicht finden sie eine selbsthilfegruppe. es ist aber sehr dringend. sonst gibt es ein böses ende mit ihrem wahn!!!

  9. S1ic3r Says:

    Werd ich machen und dem Sascha empfehle ich auch irgendwelche Betreuung *g*

  10. admin Says:

    @Bernhard
    Das mit dem Atomrisiko sehe ich anders. Tatsache ist, dass ein terroristischer Anschlag auf ein AKW nachwievor ganz oben in der Hitliste offizieller Risikoszenarien steht und es bleibt eine Tatsache, dass auch ein Schweizer AKW relativ einfach attackiert werden kann.
    Die SP hat im Plakat ein Bild verwendet, das metaphorisch zu verstehen ist. Natürlich ist ein Angriff auf den Kühlturm Blödsinn, aber das die Problematik lässt sich so am ehsten darstellen. Wenn das Flugzeug aber 20 Meter neben dem Kühlturm einschlägt, dann ist die gesamte Nordostschweiz für ein paar Jahrhunderte nicht mehr bewohnbar.
    Also kann man der SP bestenfalls falsche Bildwahl vorwerfen, die Problematik die sie aufzeigt, hat es jedenfalls in sich.
    Bei der SVP ist es umgekehrt, die Bilder sagen zwar auch viel aus aber dahinter steht nichts als eine grausige braune Sauce.

    @Sascha: Du meinst, rechts sei die Zukunft? Dann bete, dass Du nie in Deinem Leben invalid oder arbeitslos wirst und bete, dass Du nie alt genug wirst, um mit dem SVP-Rentenklau überleben zu müssen. Rechts ist auch eine Zukunft, aber diese Zukunft hatten wir vor 50 Jahren schon in der Nachbarschaft und sie hat uns nicht wirklich weiter gebracht.

  11. Tell Says:

    hallo

    Schöne Thesen blah blah

    Weltoffen und Nett = Verlierer
    aber
    Hinterwäldner und ewig Gestrige = Sieger

    Ich gebs zu ich bin Hinterwädlner. Und ich schäme NICHT auf der Gwinnerseite zu sein. Bläääh

    cu Tell

  12. Murat Winkelried Says:

    Mich würde mal interessieren, wieviel Werbung für linke Parteien im Staatlich Subventionierten Radio und TV gemacht wird? Schon lange habe ich bemerkt dass unser SFDRS Total links ist. Und wenn einer noch Schwul ist bekommt er sofort einen Job in diesem Sauladen.

  13. admin Says:

    Tja Winkelried, so ist das halt mit den Bevorteilungen, dafür bekommt jeder der Rassist ist sofort einen Job bei der SVP ;-)

    Tell, glaub mir, selbst wenn Hitler den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, würde ich nicht Teil dieser Siegertruppe sein.
    Lieber mit Anstand verlieren als auf diese dreckige und unschweizerische Art zu gewinnen.

  14. winkelriedkenner Says:

    Werter Herr Richard Fluehmann alias Winkelried

    Was arbeiten Sie eigentlich den ganzen Tag so? Haben Sie endlich Ihre ehemaligen Mitarbeiter die Sie abgezockt haben, ausbezahlt?? Und laufen Ihre Bewerbungen für die Fascho Partei PNOS noch? Oder möchten Sie Ihre rassistischen Ergüsse jetzt in die SVP einbringen? das geht ja jetzt problemlos. Ach ja, passen Sie auf die Konkursfalle auf! Schöne Zeit noch!

  15. _DoE_ Says:

    Zitat aus Deinem Beitrag, letzte Zeile:
    “nicht alles was braun ist, ist gut für die Schweiz.”

    In der Tat: Was ergibt denn Rot und Grün zusammen?
    (Auflösung: Braun!)

  16. admin Says:

    @DoE: Das kommt auf das Mischverhältnis an, da kann das Resultat sogar goldig werden :-) Ich denke, viel grün und ein wenig rot dürfte eine schöne Farbe werden. Aber versuch mal aus Braun noch etwas Schönes hinzukriegen, da geht nix mehr, es kann fast nur noch beschissener werden ;-)

  17. _DoE_ Says:

    2 admin:
    Naja, goldig wohl kaum (goldig = herzig, entzückend oder reizend; reizend höchstens im Sinne von übelerregend!). Mit seeehr viiiel Phantasie vielleicht noch ockerfarben. Aber auch das bleibt braun und ähnelt eher Dünnpfiff als Gold. :lol

    “… Aber versuch mal aus Braun noch etwas Schönes hinzukriegen …”
    Nun, “Braun” kann auch ein Nachname sein, und als Firmenname ist er sogar weltbekannt. Oder wie wärs mit einem richtig feinen Schokokuchen? Ok, der ist vielleicht nicht unbedingt schön, dafür lecker. :-)
    Stell Dir nur ‘mal vor, er wäre rot oder gar grün – würg! :shock:

    Braune Erde in der Landwirtschaft gilt als sehr fruchtbar; je dunkler desto reicher an Nährstoffen und Mineralsalzen.
    In der Farblehre gilt “braun” denn auch für erdverbunden, natürlich, realistisch, scharfsinnig, ehrgeizig und zuverlässig. :mrgreen:
    Keine andere Farbe kommt in der Natur häufiger vor als das Braun. Da soll mir keiner mehr kommen und diese Farbe verunglimpfen! ;-)

    Das hat gut getan! Zur Abwechslung ‘mal etwas Unterhaltung auf diesen mit Hassparolen nur so überquellenden Seiten. Die sucht man ja sonst vergeblich hier. :razz:

  18. rolltheball Says:

    Der treat ist zwar ein bischen älter, aber ich kann da sicher noch meine Senf dazu geben.
    Ich denke nicht, dass die Schweiz die SVP gewählt hat, denn es ist und war merkwürdig, dass ich kaum stimmen für die SVP gehört habe und auch heute 1 Monat nach den Wahlen, höre.
    Endwerde haben alle die auf der Strasse sich gegen die SVP aussprechen heimlich doch SVP gewählt, oder es ist so wie es eine Österreicherin vor gemacht hat, dass es eben doch möglich ist, die Wahlen zu kaufen.
    Das einzige was man dem Schweizer Volk vorzuweffen hat, ist, dass sie nicht an die Wahlen gingen und eben vielleicht ihre Stimme verkauft haben.
    Zugegeben, ich war früher auch SVP wähler, aber das bedaure ich heute sehr und entschuldige mich dafür in aller öffentlichkeit.
    Doch in den letzten Jahren hat sich die SVP möglicherweise auch geändert und so dürft ihr mit mir nicht allzustark ins Gericht gehen.
    Vielleicht dachte ich dazumal auch, dass die SVP wirklich für die Schweiz ist, aber jetzt sehe ich ein, dass die nichts anders wollen, als eine neue NSDAP. Wenn ich nämlich die Zeiten vor dem zweiten Weltkrieg analysiere, komme ich so ziehmlich auf den selbe was die NSDAP dort schon wollte, was die SVP heute macht, nur das Hitler und seine Partei es anders angepackt hat. SVP macht es mit Geld und… ja, das Geld spielt eben in der Schweiz eine wichtige Rolle, und das siehtman auch beim Wahlkampf, auch heute.

  19. Grüggel-Kritiker Says:

    Ich dachte ja, hier wird das Programm der Netten und Linken reflektiert :

    “- Steuergeschenke an Unternehmen und Reiche
    - Keine Steuersenkungen für den Pöbel das einfache Volk
    - Verhinderung jeglicher Umweltschutz-Massnahmen
    - Abschaffung demokratischer Rechte (Verbandsbeschwerderecht)
    - Abschaffung der Religionsfreiheit (z.b. Minarettverbot)
    - Abschaffung der Rechtsgleichheit (z.b. Ausschaffungsinitiative)
    - Förderung des latenten Rassismus durch SVP-Ausländerhetze
    - Weitere Entsolidarisierung des Schweizer Volkes
    - Weitere Verluderung und Brutalisierung der Schweizer Politik
    - Verdreckung des Schweizer Rufs im Ausland”

    Man kritisiert eben immer nur das, wofür man selber verantwortlich ist.

  20. Grüggel-Kritiker Says:

    Dem Admim empfehle ich mal ein paar Tage an die Uni oder ein technisches Seminar zu besuchen, und dann nochmals seine Aussage zu überdenken :

    “Die SP hat im Plakat ein Bild verwendet, das metaphorisch zu verstehen ist. Natürlich ist ein Angriff auf den Kühlturm Blödsinn, aber das die Problematik lässt sich so am ehsten darstellen. Wenn das Flugzeug aber 20 Meter neben dem Kühlturm einschlägt, dann ist die gesamte Nordostschweiz für ein paar Jahrhunderte nicht mehr bewohnbar.”

    So einen Blödsinn habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Alle Atomkraftwerke sind gegen einen Flugzeugeinschlag gewappnet. Sollte eine Schutzwand durchbrochen werden, würden die Systeme automatisch runter fahren. Die reine Oberfläche des Betons und der anderen Objekte nimmt schon die grösste Bewegungsenergie auf. Die Explosion des Kerosind reicht nur ein paar Sekunden, und kann auch keinen grossen Stahl schmelzen (übrigens wurden die Twin Towers auch nicht durch die Explosion geschmolzen, sondern gesprengt).

    Es gibt sogar heute schon Atomschmelzesichere Reaktoren. Das wissen aber nur wenige. Die Grünen machen es halt (genau) gleich wie die SVP : Billige Angstmacherei, Hetze, die wachrütteln soll.

    Aber danke für die amüsante Unterhaltung ! ;)

  21. Grüggel-Kritiker Says:

    “Tja Winkelried, so ist das halt mit den Bevorteilungen, dafür bekommt jeder der Rassist ist sofort einen Job bei der SVP

    Tell, glaub mir, selbst wenn Hitler den 2. Weltkrieg gewonnen hätte, würde ich nicht Teil dieser Siegertruppe sein.
    Lieber mit Anstand verlieren als auf diese dreckige und unschweizerische Art zu gewinnen.”

    Wer sagt denn, dass er ihn verloren hätte ? Der Krieg dauert doch immer noch an, nur merken wir davon nichts.
    Stichwort : Warum hat die BRD nur ein Grundgesetz, aber keine echte Verfassung ?

  22. Grüggel-Kritiker Says:

    Hmmm, wenn rolltheball recht hätte, dass die SVP sogenannte NSDAP-Pläne hegte, würde sie in nächster Zeit einmal das Bundeshaus abfackeln (Reichsnacht).
    Wäre eigentlich gar keine schlechte Vorstellung ; Die Medien hätten wieder mal was brisantes zu berichten, die dummen Nationalräte dürften dann nicht mehr an die Sitzung, und wegen der Diktatur hätten weder Linke noch Rechte mehr was zu sagen… Gar nicht einmal so schlechte Idee ;)

    “Vielleicht dachte ich dazumal auch, dass die SVP wirklich für die Schweiz ist, aber jetzt sehe ich ein, dass die nichts anders wollen, als eine neue NSDAP. Wenn ich nämlich die Zeiten vor dem zweiten Weltkrieg analysiere, komme ich so ziehmlich auf den selbe was die NSDAP dort schon wollte, was die SVP heute macht, nur das Hitler und seine Partei es anders angepackt hat. SVP macht es mit Geld und… ja, das Geld spielt eben in der Schweiz eine wichtige Rolle, und das siehtman auch beim Wahlkampf, auch heute.”

  23. admin Says:

    @Grüggel
    1. Zumindest das Zwischenlager ZWILAG ist nicht gegen Flugzeugabstürze gesichert.
    2. Was redest Du von “kernschmelzsicheren AKW”, meinst Du Fusionsreaktoren? Die AKWs der letzten und auch der aktuellen Generation sind aber herkömmliche Atomkraftwerke, deren Kern nunmal schmelzen kann.

  24. Bünzli Says:

    admin sagt: “Trotz millionenschwerer Propaganda wurde SVP-Chefpolteri Ueli Maurer nicht in den Ständerat gewählt. Man kann also doch nicht alles kaufen……”

    Der Bundesrat gab im Jahr 2007 Fr.6,8 Millionen aus, um das Volk mit Propaganda zu berieseln.
    http://www.20min.ch/news/schweiz/story/25823004

    Frage an Radio Erewan: Kann man mit Geld alles kaufen?
    Antwort von Radio Erewan: Im Prinzip nein, aber es wird immer wieder versucht.

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