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	<title>Comments on: Umweltfreundliche Politiker wählen</title>
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	<description>Das philosophisch-satirische Blog über Schweizer Politik und Umwelt</description>
	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 00:28:46 +0000</pubDate>
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		<title>By: Konrad Fischer</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-957</link>
		<dc:creator>Konrad Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Oct 2007 07:32:45 +0000</pubDate>
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		<description>Das Argumentationsmuster wird immer flacher ...

Konrad Fischer
Aussteiger</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Argumentationsmuster wird immer flacher &#8230;</p>
<p>Konrad Fischer<br />
Aussteiger</p>
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		<title>By: admin</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-950</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 15:58:10 +0000</pubDate>
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		<description>@Konrad: kennst Du das Buch "woran glaubt, wer nicht glaubt"?
In Anlehnung daran frage ich mich, welche Ideologie treibt, dass Du so vehement gegen die Ideologien Anderer kämpfst?
Deine Verschwörungstheorien wirken jedenfalls extrem fanatisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Konrad: kennst Du das Buch &#8220;woran glaubt, wer nicht glaubt&#8221;?<br />
In Anlehnung daran frage ich mich, welche Ideologie treibt, dass Du so vehement gegen die Ideologien Anderer kämpfst?<br />
Deine Verschwörungstheorien wirken jedenfalls extrem fanatisiert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: Konrad Fischer</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-947</link>
		<dc:creator>Konrad Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 12:30:18 +0000</pubDate>
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		<description>Kleiner Nachtrag zum Schwindel der Umweltpolitik: &lt;a href="http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=5655"&gt;Dr.Bruno Blandulet: "CO2 und Klimakatastrophe: Hintergründe der Hysterie"&lt;/a&gt;

Lohnt sich aber nur für entideologisierte Interessierte ...

Konrad Fischer</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kleiner Nachtrag zum Schwindel der Umweltpolitik: <a href="http://www.goldseiten.de/content/kolumnen/artikel.php?storyid=5655">Dr.Bruno Blandulet: &#8220;CO2 und Klimakatastrophe: Hintergründe der Hysterie&#8221;</a></p>
<p>Lohnt sich aber nur für entideologisierte Interessierte &#8230;</p>
<p>Konrad Fischer</p>
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		<title>By: Konrad Fischer</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-946</link>
		<dc:creator>Konrad Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 12:22:47 +0000</pubDate>
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		<description>@ 6. So viel Ehrlichkeit gefällt mir. Kreidende Wölfe im Schafspelz sind mir nämlich weniger lieb.

Der Rest könnte aus dem Tal der Ahnungslosen stammen (so nannte man die vom BRD-Funk abgeschnittene Region DDR-Sachsens). Sancta Simplicitas!

Tipp: Mal bei William Engdahl die Spendenliste von Greenpeace nachstudieren. Und bei Hartkopf die regierungsgesteuerte NGO-Technik.

Konrad Fischer
Anti-Ökofaschist</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ 6. So viel Ehrlichkeit gefällt mir. Kreidende Wölfe im Schafspelz sind mir nämlich weniger lieb.</p>
<p>Der Rest könnte aus dem Tal der Ahnungslosen stammen (so nannte man die vom BRD-Funk abgeschnittene Region DDR-Sachsens). Sancta Simplicitas!</p>
<p>Tipp: Mal bei William Engdahl die Spendenliste von Greenpeace nachstudieren. Und bei Hartkopf die regierungsgesteuerte NGO-Technik.</p>
<p>Konrad Fischer<br />
Anti-Ökofaschist</p>
]]></content:encoded>
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		<title>By: admin</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-943</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 11:58:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-943</guid>
		<description>1. Umweltpolitik dient dem Erhalt unserer Lebensqualität

2. Umweltpolitiker sind so eine kleine Minderheit, dass sie schlicht nicht die Möglichkeit zur Ketzerverfolgung haben, Du bist da wohl einer Verschwörungstheorie zum Opfer gefallen

3. wenn also das braune Reich  Umweltschutzpolitik betrieben hätte, wäre dann Umweltschutz somit bis zum jüngsten Tag per Definition verwerflich? Mann diese Umkehrlogik hat mich echt um.

4. Wenn es etwas gibt, was Greenpeace auszeichnet, dann die konsequente Gewaltlosigkeit, die nicht einmal Notwehr im Fall eines Angriffs erlaubt. Dass Greenpeace staatlich gelenkt sein soll, ist etwas vom Absurdesten was ich je hörte. Greenpeace Mitarbeiter dürfen nicht einmal politische Ämter einnehmen, um die politische Unabhängigkeit sicher zu stellen.

5. Klar will jede Ideologie den Menschen ändern, ob es Religion oder Philosophie ist. Es wird ein Grundsatz postuliert, dass etwas gut oder schlecht ist, aber es liegt schlussendlich an der Allgemeinheit, ob sie diesem Grundsatz folgt. Oder sollen wir unsere Ideologien begraben und ohne Werte leben?

6. Da hat Bütikofer wohl Müll erzählt, im Vergleich mit Amerika sind wir alle wohl wahre Umweltschützer. 

Da bleib ich lieber etwas ideologisch ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Umweltpolitik dient dem Erhalt unserer Lebensqualität</p>
<p>2. Umweltpolitiker sind so eine kleine Minderheit, dass sie schlicht nicht die Möglichkeit zur Ketzerverfolgung haben, Du bist da wohl einer Verschwörungstheorie zum Opfer gefallen</p>
<p>3. wenn also das braune Reich  Umweltschutzpolitik betrieben hätte, wäre dann Umweltschutz somit bis zum jüngsten Tag per Definition verwerflich? Mann diese Umkehrlogik hat mich echt um.</p>
<p>4. Wenn es etwas gibt, was Greenpeace auszeichnet, dann die konsequente Gewaltlosigkeit, die nicht einmal Notwehr im Fall eines Angriffs erlaubt. Dass Greenpeace staatlich gelenkt sein soll, ist etwas vom Absurdesten was ich je hörte. Greenpeace Mitarbeiter dürfen nicht einmal politische Ämter einnehmen, um die politische Unabhängigkeit sicher zu stellen.</p>
<p>5. Klar will jede Ideologie den Menschen ändern, ob es Religion oder Philosophie ist. Es wird ein Grundsatz postuliert, dass etwas gut oder schlecht ist, aber es liegt schlussendlich an der Allgemeinheit, ob sie diesem Grundsatz folgt. Oder sollen wir unsere Ideologien begraben und ohne Werte leben?</p>
<p>6. Da hat Bütikofer wohl Müll erzählt, im Vergleich mit Amerika sind wir alle wohl wahre Umweltschützer. </p>
<p>Da bleib ich lieber etwas ideologisch <img src='http://blog.rainbownet.ch/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p>
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	<item>
		<title>By: Konrad Fischer</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-939</link>
		<dc:creator>Konrad Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 09:48:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-939</guid>
		<description>1. Umweltpolitik findet statt auf einer Ideologie, die grundsätzlich bereit ist und dazu aufruft, im Namen ihrer Idee "Umweltschutz" Menschen zu unterjochen, sie moralisch fertigzumachen, sie ins gesellschaftliche Abseits zu stellen und zu isolieren.

2. Der Umweltschutz ist ein angeblich wissenschaftlich unterbautes Herrschaftsinstrument. Widersprüche an der gewünschten Wahrheit werden unterdrückt, Ketzer verfolgt, die Wahrheit in den gleichgeschalteten Medien verbreitet. Das machte der "Umweltschutz" alles der Rassenlehre nach.

3. Umweltschutzpolitik hat ihre bedeutendsten Wichsvorlagen und Apostel im braunen Reich. Ich kenne das Geschmurchel aus den Originalquellen, alles BLUT UND BODEN-Mystik. Darré, Seifert, Gauleiter Sauckel (Gründer der ersten Windkraftfirma), Autarkisten ohne Ende, gottlose Naturmystiker - z. Kotzen.

4. Das Öko-Zeugs ist gewaltbereit (Greenpeace / Robin Wood, ...), staatlich gelenkt (entlarvende Hartkopf-Rede in Bad Kissingen) und pseudomoralisch aufgeladen. Es will regieren, es will andere Menschen. Das Öko-Menschenbild will mit dem Menschen, wie er ist, nix am Hut haben. 

5. Alle Ideologien wollen den Menschen ändern. Das endet immer blutig. Aus Volksgemeinschaft mit Massenmordgelüsten wird nun Ökoreligionsgemeinschaft. Es gibt Feindbilder (hier "Umweltfeinde"). 

6. "Deutsche sind die größten Umweltschweine." (O-Ton GRÜNER Bütikofer) Da ist es zu Ratten und Schmeißfliegen, zum auszurrottttenden Parasitentum kein weiter Weg mehr. 

Da bleib ich lieber Ungläubig. Allet klaro?

Konrad Fischer
Seit 1979 Mitglied im Bund Naturschutz

PS: Das obige Zitat war von A.H. Aha!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>1. Umweltpolitik findet statt auf einer Ideologie, die grundsätzlich bereit ist und dazu aufruft, im Namen ihrer Idee &#8220;Umweltschutz&#8221; Menschen zu unterjochen, sie moralisch fertigzumachen, sie ins gesellschaftliche Abseits zu stellen und zu isolieren.</p>
<p>2. Der Umweltschutz ist ein angeblich wissenschaftlich unterbautes Herrschaftsinstrument. Widersprüche an der gewünschten Wahrheit werden unterdrückt, Ketzer verfolgt, die Wahrheit in den gleichgeschalteten Medien verbreitet. Das machte der &#8220;Umweltschutz&#8221; alles der Rassenlehre nach.</p>
<p>3. Umweltschutzpolitik hat ihre bedeutendsten Wichsvorlagen und Apostel im braunen Reich. Ich kenne das Geschmurchel aus den Originalquellen, alles BLUT UND BODEN-Mystik. Darré, Seifert, Gauleiter Sauckel (Gründer der ersten Windkraftfirma), Autarkisten ohne Ende, gottlose Naturmystiker - z. Kotzen.</p>
<p>4. Das Öko-Zeugs ist gewaltbereit (Greenpeace / Robin Wood, &#8230;), staatlich gelenkt (entlarvende Hartkopf-Rede in Bad Kissingen) und pseudomoralisch aufgeladen. Es will regieren, es will andere Menschen. Das Öko-Menschenbild will mit dem Menschen, wie er ist, nix am Hut haben. </p>
<p>5. Alle Ideologien wollen den Menschen ändern. Das endet immer blutig. Aus Volksgemeinschaft mit Massenmordgelüsten wird nun Ökoreligionsgemeinschaft. Es gibt Feindbilder (hier &#8220;Umweltfeinde&#8221;). </p>
<p>6. &#8220;Deutsche sind die größten Umweltschweine.&#8221; (O-Ton GRÜNER Bütikofer) Da ist es zu Ratten und Schmeißfliegen, zum auszurrottttenden Parasitentum kein weiter Weg mehr. </p>
<p>Da bleib ich lieber Ungläubig. Allet klaro?</p>
<p>Konrad Fischer<br />
Seit 1979 Mitglied im Bund Naturschutz</p>
<p>PS: Das obige Zitat war von A.H. Aha!</p>
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	<item>
		<title>By: admin</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-932</link>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 15:29:32 +0000</pubDate>
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		<description>Mein lieber Konrad...... umweltfreundliche Politiker als ökofaschistisch zu betrachten, zeugt m.E. von einem gewaltigen Fanatismus. Was in aller Welt treibt Dich so, dass Du Umweltschutz mit Faschismus gleichsetzt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein lieber Konrad&#8230;&#8230; umweltfreundliche Politiker als ökofaschistisch zu betrachten, zeugt m.E. von einem gewaltigen Fanatismus. Was in aller Welt treibt Dich so, dass Du Umweltschutz mit Faschismus gleichsetzt?</p>
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	<item>
		<title>By: Konrad Fischer</title>
		<link>http://blog.rainbownet.ch/politik-schweiz/svp/umweltfreundliche-politiker-wahlen#comment-930</link>
		<dc:creator>Konrad Fischer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 15:02:55 +0000</pubDate>
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		<description>Mensch Leute, wißt Ihr net, wie wir in D schon mal unter umweltfreundlichen Politikern gelitten haben, obwohl doch damals auch alle dafür waren?

Wer sagte das wohl?

"Wasser, Wind und Gezeiten, die Energiespender der Zukunft

Die Ausnutzung der Wasserkräfte ist bei uns aufgrund der Macht der privatkapitalistischen Interessen noch ganz in den Anfängen. Die Großwasserkraft muß sich in erster Linie an die Großabnehmer, die chemische Industrie und so weiter halten. Im übrigen wird aber geradezu prämiiert werden müssen die Gewinnung jeder Pferdekraft im Stil unserer früheren Mühlen-Kraftnutzung: Das Wasser rinnt, man braucht sich nur eine Stufe zu bauen und hat, was man braucht. Während die Kohle eines Tages zu Ende geht, ist das Wasser immer neu da. Das kann man alles ganz anders auswerten als jetzt. Man kann Stufe hinter Stufe bauen und das kleinste Gefälle nutzbar machen. Man erhält dabei einen gleichmäßigen Wasser-Ablauf. Und man kann bombensicher bauen. ...

Wenn alle unsere Städte das Münchner Faulschlamm-Verfahren zur Gasgewinnung ausnutzen würden (12 Prozent vom normalen Gasbedarf werden in München damit gedeckt), so machte das etwas Ungeheures aus. ...

Aber für die Zukunft sind sicher: Wasser, Winde und Gezeiten. Als Heizkraft wird man wahrscheinlich Wasserstoffgas verwenden. ...

Grundsätzlich solle sich in Zukunft jeder Bauer, der geeignete Verhältnisse hat, einen Windmotor anschaffen. Liege der Bauernhof an einem Bach, dann solle sich der Bauernhof auch ohne weiteres an den Bach anschließen können, um sich selbst den benötigten Strom zu erzeugen. Die Monopole bestimmter Gesellschaften, die heute die Privatinitiative des einzelnen Volksgenossen auf dem Gebiet der Energieerzeugung weitgehend hemmen, müßten grundsätzlich fallen. ...

Die Hauptsache sei, daß die Energiewirtschaft der privatwirtschaftlichen Spekulation entzogen werde. Im übrigen solle man aber einem einzelnen Mühlenbesitzer oder einer einzelnen Fabrik durchaus die Eigenerzeugung von Elektrizität gestatten und darüber hinaus durchaus erlauben, daß Mühle oder Fabrik den überflüssigen Strom, den sie selbst nicht brauchten, an andere Verbraucher abgäben."

Tipp: Fragt mal Eva Herman ...

Konrad Fischer
Kontra Ökofaschismus</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mensch Leute, wißt Ihr net, wie wir in D schon mal unter umweltfreundlichen Politikern gelitten haben, obwohl doch damals auch alle dafür waren?</p>
<p>Wer sagte das wohl?</p>
<p>&#8220;Wasser, Wind und Gezeiten, die Energiespender der Zukunft</p>
<p>Die Ausnutzung der Wasserkräfte ist bei uns aufgrund der Macht der privatkapitalistischen Interessen noch ganz in den Anfängen. Die Großwasserkraft muß sich in erster Linie an die Großabnehmer, die chemische Industrie und so weiter halten. Im übrigen wird aber geradezu prämiiert werden müssen die Gewinnung jeder Pferdekraft im Stil unserer früheren Mühlen-Kraftnutzung: Das Wasser rinnt, man braucht sich nur eine Stufe zu bauen und hat, was man braucht. Während die Kohle eines Tages zu Ende geht, ist das Wasser immer neu da. Das kann man alles ganz anders auswerten als jetzt. Man kann Stufe hinter Stufe bauen und das kleinste Gefälle nutzbar machen. Man erhält dabei einen gleichmäßigen Wasser-Ablauf. Und man kann bombensicher bauen. &#8230;</p>
<p>Wenn alle unsere Städte das Münchner Faulschlamm-Verfahren zur Gasgewinnung ausnutzen würden (12 Prozent vom normalen Gasbedarf werden in München damit gedeckt), so machte das etwas Ungeheures aus. &#8230;</p>
<p>Aber für die Zukunft sind sicher: Wasser, Winde und Gezeiten. Als Heizkraft wird man wahrscheinlich Wasserstoffgas verwenden. &#8230;</p>
<p>Grundsätzlich solle sich in Zukunft jeder Bauer, der geeignete Verhältnisse hat, einen Windmotor anschaffen. Liege der Bauernhof an einem Bach, dann solle sich der Bauernhof auch ohne weiteres an den Bach anschließen können, um sich selbst den benötigten Strom zu erzeugen. Die Monopole bestimmter Gesellschaften, die heute die Privatinitiative des einzelnen Volksgenossen auf dem Gebiet der Energieerzeugung weitgehend hemmen, müßten grundsätzlich fallen. &#8230;</p>
<p>Die Hauptsache sei, daß die Energiewirtschaft der privatwirtschaftlichen Spekulation entzogen werde. Im übrigen solle man aber einem einzelnen Mühlenbesitzer oder einer einzelnen Fabrik durchaus die Eigenerzeugung von Elektrizität gestatten und darüber hinaus durchaus erlauben, daß Mühle oder Fabrik den überflüssigen Strom, den sie selbst nicht brauchten, an andere Verbraucher abgäben.&#8221;</p>
<p>Tipp: Fragt mal Eva Herman &#8230;</p>
<p>Konrad Fischer<br />
Kontra Ökofaschismus</p>
]]></content:encoded>
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