Minarett-Initiative Abstimmung

Die Minarett-Initiative der Hassprediger von SVP und EDU kommt vor das Volk, die ganze Welt wird anlässlich dieser Minarett-Abstimmung zuschauen, wie wir allen Ernstes über die Abschaffung der Religionsfreiheit und Rechtsgleichheit abstimmen.

Minarett-InitiativeEigentlich müsste es uns egal sein, auf welchen religiösen Bauten Türme stehen. Vermutlich ist es dein Meisten von uns auch egal. Wenn wir ein Problem haben, dann mit religiösen Fundamentalisten oder den Initianten dieser Minarett-Initiative, aber mit Türmchen haben die Meisten wohl kein Problem. So fällt es schwer zu glauben, dass es den Initianten wirklich um diese Minarette geht.

Der SVP geht wie so oft darum, auf Ausländer und auf Muslime im Speziellen herumzuprügeln. Man will eine Gefahr emporstilisieren und eine Bedrohung an alle Wände malen. Wir kennen das schon von der ebenfalls rassistischen Ausschaffungsinitiative und den mittlerweile weltweit berüchtigten Schäfchen-Plakaten. Ein diskriminierendes Gesetz gegen Minarette ist genau das Richtige für die Brandstifter der SVP, um Fremdenfeindlichkeit in diesem Land noch mehr lodern zu lassen.

Bei der EDU wiederum dürfte es eher religiöser Fanatismus sein. Die EDU will mit ihrer Fundamentalisten-Politik die Religionsfreiheit abschaffen und wird vermutlich erst Ruhe geben, wenn sie in der Schweiz das mosaische Gesetz eingeführt hat, damit ungehorsame Kinder gemäss 5. Mose 21,18-21 endlich wieder gesteinigt werden dürfen. Die EDU glaubt im Besitz der alleinigen Wahrheit zu sein, nur ihre Religion ist die einzig Wahre und Andersgläubige müssen bekehrt oder wenigstens diskriminiert oder ausgeschafft werden.

Nachfolgenden Text habe ich heute im Blog von Hugo Stam gepostet, mehr bleibt zu diesem Thema nicht mehr sagen:

Haben wir Religionsfreiheit und Rechtsgleichheit verfassungsmässig garantiert? Wie können wir da ein Gesetz machen, das sich explizit nur gegen eine Religion richtet und dieser etwas verbietet - einen Turm auf ihr Gotteshaus zu stellen - das allen anderen erlaubt ist.

Das einzige wenn auch dumme Argument ist, dass es ja auch islamische Staaten gibt, die Kirchen nicht zulassen. Aber wenn wir uns schon über andere Länder definieren müssen, dann bitte richtig.

Die Minarett-Initiative aufs Ausland übertragen bedeutet folgendes:

Was würdet Ihr sagen, wenn ein islamisches Land alle Religionen und religiösen Bauten erlaubt, aber christliche Kirchtürme explizit verbieten würde. Nur diese. Stellt Euch das mal vor und seid selber ehrlich, so etwas ist stossend und es ist diskriminierend.

Wollen wir dieses Signal in die Welt hinaussenden?

Wollen wir allen Ländern sagen, dass sogar die Schweiz religiöse Diskriminierung praktiziert?

Und mit welchen Argumenten wollen wir dann noch religiöse Toleranz in arabischen Ländern einfordern?

Minarett-Verbot Initiative ist rassistisch
Schweizer Taliban fordern Abschaffung der Religionsfreiheit
20min: Minarett-Initiative zustande gekommen
Hugo Stamm: Brunnenvergiftung mit der Minarett-Initiative
Blick: Kirchen gegen Minarett-Verbot
Blick: Schweizer Juden gegen Minarett-Initiative

21 Responses to “Minarett-Initiative Abstimmung”

  1. MartinM Says:

    Macht doch keine Panik hier! Die Initiative wird niemals angenommen…

  2. Andreas Kyriacou Says:

    Das einzige wenn auch dumme Argument ist, dass es ja auch islamische Staaten gibt, die Kirchen nicht zulassen.
    Schlüer & Konsorten sind immerhin grundehrlich. Die rechtsstaatlichen Prinzipien der Schweiz sind ihnen schnuppe. Der alttestamentarische Ansatz «Aug um Aug» liegt ihnen wesentlich näher als das Wesen eines modernen, durch die Aufklärung geprägten Staates. Sie sind im Grunde keinen Deut weniger fundamentalistisch als ihre vermeintlichen Gegner.

  3. Alexander Says:

    Lieber Regenbogen-Netzwerker, du informierst falsch. Wir stimmen nicht über die Religionsfreiheit ab sondern darüber darüber ob wir das Ausstatten von Moscheen in der Schweiz mit Minaretten (ein Minarett ist keine Religion sondern ein Turm, vergleichbar mit einem Kirchturm) verbieten sollen oder nicht.

    Andreas K. hat bereits einen wesentlichen Grund für ein Verbot genannt. Es gibt aber noch andere Gründe. (einfach auf meinen Namen klicken)

    Nochmals, die Initiative will nicht den Art. 15 der BV ändern wie dies der Regenbogen-Macher fälschlicherweise in voller böswilliger Absicht behauptet. Die Initiative will im Art. 72 der BV einen zusätzlichen Artikel aufnehmen!

  4. admin Says:

    @Alexander: Ich befürchte, Du informierst falsch oder verstehst nicht, was Rechtsgleichheit wirklich bedeutet.

    Wenn Du ein Gesetz machst, das einer Religion etwas verbietet, was anderen Religionen erlaubt ist, dann verstösst das gegen die Rechtsgleichheit und tritt die Religionsfreiheit mit Füssen.

    Was bezweckt Ihr eigentich mit so einer Initiative? Minarette machen keine Extremisten, Extremisten entstehen aufgrund von pervertierten Ideologien und diese haben nur wenig mit einem Türmchen zu tun.
    Also gehts Euch halt doch nur darum, Öl ins Feuer zu leeren und den Islam zu diabolisieren.
    Was Ihr hier durchsetzen wollt, ist eine Taliban-Politik.

    Du windest Dich wie ein Aal um die Fakten. Ihr wollt die Religionsfreiheit und Rechtsgleichheit nicht aus der Verfassung kippen? Wie sollen wir uns das vorstellen, steht in Zukunft:

    1. Vor dem Gesetz sind alle gleich.
    2. Aber Muslime dürfen keine Türme auf ihren kirchlichen Bauten haben

    Es ist ein Armutszeugnis, dass in diesem einst freiheitlichen Land so eine rassistische Initiative lanciert wird.

  5. Andreas Kyriacou Says:

    @Alexander
    Welchen Grund habe ich genannt? Schlüers Fundamentalismus? Sorry, da muss ich Dich enttäuschen. Der scheint mir kein ausreichender Grund für eine Ungleichbehandlung der verschiedenen Machtsymbole religiöser Gemeinschaften. (Siehe dazu auch die Stellungnahme der Freidenker.)

  6. Lili Says:

    Die Initiative richtet sich lediglich gegen den Bau von minaretten,sie stellt die Rechte der einzelnen Person die religion ihrer Wahl zu praktizieren nicht in Frage. der Bundesrat.Die Religionsfreiheit wird also nicht abgeschaft!
    Welt weit werden 200 Milionen anders Gläubige verfogt davon 3 viertel Christen.In Aegypten werden junge Christliche Frauen enführt zwangsverheiratet und zwangs islamiert.Im Sudan wurden seid 1956 3,5 Millionen anders Gläubige ermordet.(Aus einer rede eines ehemaligen Sklaven) Uebrigens Skalven gibts bis heute! Minarette werden im Koran nicht erwähnt.Ursprünglich waren sie Wachtürme. Sure 5.56 Die auf Gottes Seite stehen werden Sieger sein.Eines tages wird nach der lehre des Islam,die ganze Welt Dar al-Islam,das haus des islam sein.Das leben aller menschen wird dann von der Scharia,islamisches recht,beherrscht,auch wenn nicht alle menschen oslems werden..Die gefahr ist also reel.Mit der Intiative können wir ein Signal gegen diesen Totalitär Anspruch setzen. Oder wollen wir dies in der Schweiz auch?

  7. admin Says:

    @Lili: Wenn ich Deiner Argumentation folge, dann sollen wir Moslems diskriminieren, weil in vielen Ländern Christen diskriminiert werden? Konsequent weitergedacht müssten wir dann auch Andersgläubige ermorden, weil anderswo ja auch Christen ermordet werden? Entspricht das der Ethik unseres Landes? Wollen wir einen Rückschritt ins finstere Mittelalter?

    Weiters sagst Du, dass Minarette nicht im Koran vorkommen, wo in der Bibel kommen dann Kirchtürme vor?

    Was Deinen Verweis auf die Koransure anbelangt:
    Muss ich Dir nun wirklich ähnliche Stellen aus der Bibel zusammensuchen um aufzuzeigen, dass man in der Bibel genau dasselbe findet? Lies mal ein wenig im Alten Testament und dann hör bitte auf, Textstellen aus religiösen Schriften herauszuzerren, ohne Dich ernsthaft mit Inhalt und Kontext auseinander zu setzen.

    Wir wollen nichts totalitäres in diesem Land, richtig, deshalb ein klares NEIN zur diskriminierenden Minarett-Initiative.

  8. Gerhard Christen Says:

    Hier eine Mail die ich Herrn Schlür geschickt habe:

    Guten Tag Herr Schlür,

    es hat mich sehr traurig gestimmt, dass Ihre Anti-Minarett Initiative zustande gekommen ist. Doch noch vertraue ich dem gesunden Menschenverstand und damit einer Ablehnung Ihrer Inititive bei der Abstimmung. Ich gehöre keiner Religion, Kirche oder religiösen Institution an, aber ich achte und respektiere jedes Menschen Weltanschauung und religiöse Überzeugung. Jegliche Gewaltanwendung, missionarischer Eifer und Intoleranz hingegen lehne ich vehement ab. Leider wurden - und werden immer noch - Religionen allzu oft dazu missbraucht, um auf schrecklichste Weise gewaltsam Machtansprüche durchzusetzen und politische Ziele zu erreichen; so geschehen im Christentum und nun heute im Islam. Elend, Armut, Hunger und Ausweglosigkeit - verursacht durch Unterdrückung, Ausbeutung ehemaliger Kolonialmächte und oft auch schwerwiegender politischer Fehlentscheide - sind die Brutstätten von Fanatismus, Verblendung, Gewalt und Hass. Nur eine Beseitigung dieser menschenunwürdigen Zustände kann Vertrauen geschaffen, Hass abgebaut und noch mehr Gewalt verhindert werden. Die Intoleranz eines Verbots zum Bau von Minaretten, wird hingegen - so befürchte ich - weiterem Hass und zunehmender Gewalt Vorschub leisten. Wie bescheiden wirken sie doch neben der oft so protzigen Dominanz und dem Glockengeläute christlicher Kirchen. Dazu eines meiner Gedichte:

    toleranz

    ob kirchen, synagogen und moscheen,
    was immer euer gott mag lehren,
    geht hin ihr menschen, fühlt euch frei.
    die kraft der liebe steh euch bei.

    sie ist die stärkste macht auf erden,
    heilt schwerste wunden und beschwerden.
    ob bibel, talmud, auch koran,
    die liebe, sie steht obenan.

    Freundliche Grüsse

    Gerhard Christen

  9. flöschen Says:

    Besonders traurig ist bei dieser Abstimmung, dass etwas in die Verfassung, also das höchste nationale Gesetz (die EMRK ist zwar höher, aber europäisch) kommt, dass so gut wie 0 Einfluss auf den Alltag hat. Ausserdem wird hier ein Problem herbeigeredet, dass absolut nicht existiert. Kriminalität OK, auch wenn ich mit den Volksparteilern gar nicht übereinstimme, die existiert.

    @Alexander: Wenn ich sehe, was für Werbung ihr auf dieser Seite links einblendet, wird mich echt übel. Also Halbpornografisches anzeigen um die eigene Seite zu finanzieren zeugt von nicht einmal ansatzweise vorhandener Seriosität.

  10. ardi Says:

    Ich hoffe dass diese Intiative dem Zusammenleben verschiedener Religionen nicht auf den Weg geht, cih galube aber, dass das wahre Ziel SVP ist mehr Ausgrenzung der muslimischen Gemeinde, ich bin mit Minaretenverbot, aber nicht auf der Weise, mit der unsere Lieblingspartie überreden will,sondern im Rahmen einer Bekämpfung jeglicher religiösen Symbole, wie in Frankereich mit der Ankleidung angefangen hat,wir sollen den Radikalen nicht genug Argmenten geben,dass Ja das Symbol einer einzigen Religion verboten wird,das heisst dieser Versuch ist nur zur Abgrenzung der Minderheit Da und nicht wie Mermal eines Konflikts zwischen den Kulturen

  11. MartinM Says:

    Zitat: Du windest Dich wie ein Aal um die Fakten. Ihr wollt die Religionsfreiheit und Rechtsgleichheit nicht aus der Verfassung kippen? Wie sollen wir uns das vorstellen, steht in Zukunft:

    1. Vor dem Gesetz sind alle gleich.
    2. Aber Muslime dürfen keine Türme auf ihren kirchlichen Bauten haben
    —-

    Das ist ja mal ein Killer-Argument :) Darf ich demnach mein Haus pink anmalen?

  12. admin Says:

    @MartinM: Ob Du Dein Haus pink anmalen darfst, ist eine Frage der Bauordnung, ein Gesetzt das für ALLE gilt. Wenn Du es pink streichen darfst, dann darf es Dein Nachbar auch.
    Eben hier liegt der Rassismus in der Minarett-Initiative begraben. Türmchen sind auf allen Gebäuden erlaubt, sofern sie der Bauordnung entsprechen, nur für Muslime soll es eine Sonderreglung geben.
    Deshalb ist die Minarett-Initiative ein rassistischer Vorstoss, der sowohl gegen zwei Artikel unserer Bundesverfassung verstösst und zusätzlich noch noch gegen weltweit anerkannte Menschenrechte mit Füssen tritt.

  13. Lukas Says:

    Wenn die SVP das Minarett-Verbot will, schreien alle, das ist Rassismus.
    Wenn der CVP Präsident die Burka verbieten will, bleiben alle still.
    Ich verstehe das nicht.

  14. admin Says:

    @Lukas: Ich bin gerade jetzt im Moment daran, einen Blogbeitrag zu schreiben, über das Burka-Verbot der CVP. Gedulde Dich ein paar Minuten ;-)

  15. Andreas Kyriacou Says:

    @Lukas

    Weisst Du, die CVP hat’s halt nicht so gern, wenn man ihr bei der Politik dreinredet

    *gespannt auf den nächsten Beitrag wart*

  16. Alexander Says:

    Andreas Kyriacou, ich meinte den Hinweis, dass der Bau von Kirchen in islamischen Staaten wie beispielsweise Saudi-Arabien auch nicht erlaubt ist. Christen dürfen ja nicht einmal Mekka besuchen! Ist das nicht auch Diskriminierung? Admin, was verstehst du unter Rechtsgleicheit? Etwa dass Muslime hierzulande Minarett-Türme bauen dürfen währendem Christen in muslimischen Ländern verfolgt werden dürfen und man ihnen dort den Bau von Kirchen verbietet? Die Rechtsgleichheit gibt es ohnehin nicht. Siehe den Fall vom verurteilten Betrüger Raimund Cron. Er wurde von Bundesrat Leuenberger gestützt und aus Rücksicht auf sein Amt als Chef des BAZL vom Gericht zu einer milden Strafe verurteilt. Der Armeechef Roland Nef hingegen, der bei den linken Einfaltsmedien alles andere als beliebt war hat man mit einer Medienschmierenkampagne aus dem Amt gefegt obschon der nicht einmal vorbestraft ist! Ist das Rechtsgleichheit? Ach komm hör mir doch mit dem Blödsinn auf. Hierzulande wird jeder Ausländer zuvorkommender behandelt als ein Schweizer. Das ist einfach fakt. Die Gerichte sind von Linken unterwandert und die Rechtsprechung ist eine Frace. Jositsch und Co. von der SP lassen grüssen.

  17. Alexander Says:

    Wer wohl hat bei der Zürcher Staatsanwaltschaft eine Amtsgeheimnisverletzung begangen indem er Infos über das eingestellte Strafverfahren gegen Nef an die Schmierenmedien geliefert hat? Und wenn es dann um die Bekämpfung von Asylschmarotzern und kriminellen Linken wie beispielsweise den 1. Mai-Chaoten geht, dann kommt ihr wieder mit dem Datenschutz und solchem Scheiss. Wie gesagt, einen Bürgerlichen haut man mit Amtsgeheimnisverletzungen in die Pfanne und einen 1.Mai-Steinewerfer will man mit dem Datenschutzgesetz schützen. Echt verlogene Angelegenheit.

  18. Andreas Kyriacou Says:

    @Alexander
    Andreas Kyriacou, ich meinte den Hinweis, dass der Bau von Kirchen in islamischen Staaten wie beispielsweise Saudi-Arabien auch nicht erlaubt ist. Christen dürfen ja nicht einmal Mekka besuchen! Ist das nicht auch Diskriminierung?

    Ja natürlich ist das Diskriminierung. Und die willst Du Dir nun also als Beispiel nehmen für die schweizerische Gesetzgebung? Hab Dich gar nicht für so islamophil gehalten…

  19. Lili an says Says:

    Ich habe nicht gesagt das man Muslime diskriminieren soll,aber der Lehre Einhalt gebieten,will die Schweiz nicht dereinst Islamisch sein.Wir sollen auch niemand umbringen,dies hat Christus nicht gelernt,er hat auch nie gesagt wir sollen Kirchen bauen,geschweige den Türme.Das alte Testament zeigt wie die Menschen seid es sie gibt miteinander Krieg führten.Der Islam tut dies heute noch um mit Gewalt die Welt unter seine Herrschaft zu bringen.Der Aufruf zum heiligen Krieg kennst Du sicher.Du sagst wir wollen nichts totalitäres in unserem Land.Der Islam ist Totalitär und diskriminierend.Lies die Scharia.

  20. Pedro Says:

    Beim jeder Religion und besonders beim heutigen Islam geht es nur um Macht. Wer nur ein wenig Gespühr hat, kann dem nur beistimmen.
    Unser Staat sollte in erster Linie uns Schweizer schützen, uns stärken und zu uns stehen. Leider werden Ausländer hier besser behandelt.
    Das Problem sieht man schon in den heutigen (schweizer) Familien. Die Eltern sollten zu ihren Kindern schauen, sie beschützen, stärken und zu ihnen stehen. Leider tun sie das nicht.
    Aber auch wie der Staat zu uns, müssen Eltern ihre Kinder erziehen in dem sie ihnen Schranken setzen. Es ist immer so: Im Grossen so wie im Kleinen oder umgekehrt. Leider geht diesen grosse Naturgesetz mehr und mehr verloren!!!

  21. admin Says:

    @Pedro: Religion als Solches geht nicht um Macht sondern darum, dass der Mensch Gott sucht - die Religion ist nur Ausdruck des Glaubens. Was Du vermutlich meinst, sind die Religionsgemeinschaften - in diesem Fall gebe ich Dir Recht. Kirchen oder sonstige Religionsgemeinschaften verkommen meistens zu einem Machtsystem, das schlussendlich weit entfernt vom individuellen Glauben endet.
    Mit anderen Worten, nicht Religionen sind ein Problem sondern machthungrige Menschen, die den Glauben der Menschen für ihre Zwecke missbrauchen.

    Was dem Staat anbelangt, ich persönlich glaube, dass der Staat alle genau gleich beschützen sollte, so wie es unsere Bundesverfassung auch fordert.

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