Möchtegern-General Christophe Keckeis - Rambo träumt von Krieg und Putsch?

Unser Möchtegern-General Christophe Keckeis hat offensichtlich zuviele Rambo-Filme angeschaut. Kurz bevor er seinen Dienst quittiert, will Keckeis noch ein paar Schweizer Soldaten in den Krieg schicken, in Sudan wäre ein geeignetes Spielfeld für den Schweizer Armee-Traumtänzer. Schweizer Auslandeinsätze sollen nicht nur friedensfördernd sondern auch friedenserzwingend sein. Kennen wir diese Rhetorik nicht von Kriegstreiber George W. Bush?

Rambo Christophe KeckeisDa wird sich die Schweizer Taliban-Partei EDU aber freuen, endlich finden die Kreuzritter der EDU Verbündete, die auch mit Waffen umgehen können. Warum also Sudan, Keckeis und EDU könnten doch auch Jerusalem erobern, wenn schon Kreuzzug, dann bitte richtig.

All das wäre kaum einen Kommentar wert, wir alle kennen sowohl militärische Betonköpfe als auch christliche Dschihad-Politiker.
Doch eines lässt aufhorchen:

Auf die Frage, was General Keckeis davon hält, dass Schweizer Soldaten zukünftig keine Munition mehr nachhause nehmen dürfen, antwortete er mit den befremdenden Worten: “Ich füge mich aber dem politischen Willen, solange die Waffe Teil der persönlichen Ausrüstung bleibt.“.

Hmmmm, solange seine Kriegerchen ihren Ballermann mit nachhause nehmen dürfen, wird sich General Keckeis dem politischen Willen fügen……. doch was wird er tun, wenn man seinen Mannen nun auch noch die Gewehre wegnimmt? Klingt irgendwie nach Putsch-Gelüsten.

Man stelle sich vor, das Schweizer Volk bestimmt demokratisch, dass Waffen zukünftig im Zeughaus liegen bleiben und Onkel Keckeis sammelt seine Armee, besetzt das Bundeshaus, erschiesst alle Linken und Netten, ernennt Christoph Blocher zum Diktator (davon träumt Blocher bekanntlich seit langem)……. moment mal, bin ich hier wirklich in der Schweiz?

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