‘USA’ Blog

Christoph Blocher vernichtet Akten für den CIA

Tuesday, May 20th, 2008

Der glücklicherweise abgewählte Justizminister Christoph Blocher hat während seiner Amtszeit im Dienste des CIA Akten vernichtet obwohl diese für eine Untersuchung betreffend Atomschmuggel von der Bundesanwaltschaft benötigt werden. Christoph Blocher als Lakai des folterenden CIA?

Sage und schreibe hundert von zweihundert Ordner liess der ehemalige Bundesrat Christoph Blocher schreddern im Rahmen der Geheimoperation “Aktion Reisswolf“, weil der CIA das gerne so hatte. Wie ist es möglich, dass ein Justziminister Akten eines laufenden Verfahrens absichtlich zerstört? Hier zeigt sich einmal mehr das verschrobene Rechtsempfinden von Christoph Blocher.

US Torture Waterboarding

Gerade im Fall des USA-Geheimdienstes CIA, der bekanntlich vor keiner Perversion zurückschreckt, ist es geradezu grotesk. Der CIA entführt seit Jahren illegal Menschen in aller Herren Länder, verschleppt sie in irgendwelche Geheimgefängnisse und foltert die oft unschuldigen Opfer bis zum Exzess. Als Befürworter von Tasern mag Ex-Bundesrat Blocher seine Freude an solchem Handeln haben, doch als Justizminister hätte Blocher nie mit einer kriminellen Organisation wie dem CIA zusammen arbeiten dürfen resp. als deren Lakai Akten zu zerstören. Was hatte der CIA zu verbergen?

Wohlgemerkt, es geht nicht um Geheimhaltung, dagegen ist nichts einzuwenden, aber Akten eines laufenden Verfahrens zu zerstören, ist Beihilfe zur Rechtsbeugung. Christoph Blocher müsste somit wegen Behinderung der Justiz vor Gericht gestellt werden…… und bei allfälliger Annahme der Ausschaffungsinitiative samt seinem Clan ausgeschafft werden.

Tagesschau: Bundesrat kuschte vor CIA
NZZ: Ärger wegen der Aktion Reisswolf
Gonorrea: Schweizer Amtshilfe für die CIA

Update 8. August 2008
Die Bundesanwaltschhaft bestätigt in der Vernehmlassung an das Bundesgericht, dass der Schweizer Bundesrat die Akten auf Drängen der US-Regierung vernichtet hat. Es kann somit als erwiesen betrachtet werden, dass der damalige Justizminister Christoph Blocher als Lakai des amerikanischen Geheimdienstes CIA sein Amt missbraucht hat.
Tagi: Schredder-Aktion auf Drängen der USA

Jason Beghe Video über Scientology - gefährliche zerstörerische Abzocke

Saturday, April 19th, 2008

Jason Beghe (CSI/Cane) - Sprecher von Scientology - steigt nach 12 Jahren aus der Psychosekte aus und wirft Scientology Abzocke vor und warnt davor, dass Scientology zerstörerisch und sehr gefährlich ist.

12 Jahre lang war der aus “CSI” und “Cane” bekannte Schauspieler Jason Beghe Mitglied bei Scientology, investierte dabei etwa eine Million US-Dollar in Kurse und Auditings, arbeitete sich so in die Spitze der Psychosekte vor und wurde schlussendlich prominenter Sprecher von Scientology.

Doch nun ist Jason Beghe ausgestiegen und rechnet mit Scientology in einem auf YouTube publizierten Video ab. Die zwölfjährige Mitgliedschaft hätte ihm gar nichts gebracht sondern nur eine Million Dollar gekostet. Die Kurse würden die spirituelle, psychologische und mentale Gesundheit und Entwicklung gefährden:

Nach meiner persönlichen Erfahrung
ist Scientology zerstörerisch und eine Abzocke.
Und es ist sehr, sehr gefährlich.

Nachdem der Scientology-Kritiker Mark Bunker (XenuTV) das Video auf YouTube veröffentlichte, wurde es von YouTube noch am gleichen Tag entfernt und Bunkers Account gelöscht. Reicht die Macht von Scientology bis in die Chefetage von YouTube? Aber zum Glück gibt es eine YouTube Community, diese füttert YouTube seither mit Kopien dieses Videos. Sucht man auf YouTube nach “Jason Beghe”, werden ein aktuell 275 Suchresultate angezeigt. Merke: was einmal im Internet ist, bleibt auch dort.

YouTube Suchresultate Jason Beghe
20min Frontalangriff auf Scientology
Wikipedia über Scientology
RelInfo über Scientology
Hugo Stamm über Scientology

Klage gegen SVP Zottel Game

Wednesday, October 3rd, 2007

Die Menschenrechtsliga hat gegen die SVP Strafanzeige eingereicht, wegen ihrem Online-Game, in dem der Spieler dazu motiviert wird, in der Gestalt von Geissbock Zottel Ausländer aus der Schweiz fernzuhalten, politische Gegner mit dem Auto zu überfahren oder Radarfallen und Verkehrschilder zu zerstören…

Freie Fahrt für Raser, Rassisten und Gewalttätige?

Wenn ein Privater ein Online Spiel veröffentlichen würde, das so menschenverachtend funktioniert wie das Online Game der SVP, dann würde dieser wohl schnell ein juristisches Problem haben. Aufruf zur Gewalt, Aufruf zur Zerstörung, Verstoss gegen das ARG … und nicht zuletzt würde der Macher eines solchen Online-Games zum Schutz der Gesellschaft psychiatrisch untersucht und vermutlich verwahrt.

Doch für die SVP gilt bekanntlich weder Recht noch Gesetz.

Wenn die Polizei Radarfallen aufstellt um Raser zu stoppen, dann ist das Abzockerei (scheiss auf die überfahrenen Kinder), wenn Umweltverbände mittels Verbandsbeschwerde illegale Projekte dem Richter zur Kontrolle übergeben, dann ist es Öko-Terrorismus und wenn rechtsradikale SVP-Wähler Linke oder Polizisten spitalreif prügeln, dann ist das die Schuld der Linken und Netten. Und wenn Bundesrat Christoph Blocher sein Amt missbraucht und gegen die Gewaltentrennung verstösst, dann ist das ein Komplott und ein Geheimplan und überhaupt sind alle Nicht-SVP-Wähler dreckige Ratten und Spielverderber, die dem strammen Eidgenossen sein verfassungsmässiges Recht auf Rassismus, krimineller Fahrweise oder Steuerhinterziehung verbieten wollen.

Seit die SVP ihren Wahlkampf zelebriert und jeglichen Anstand und jegliche Menschenwürde in den Eimer schmeisst, wird die Schweiz immer mehr zu einem “faschistoiden Schurkenstaat”. Die europäischen Medien betrachten die Schweiz dank der SVP-Wahlkampagnen bereits als das Fascho-Land von Europa, die UNO-Menschenrechtskommission muss sich plötzlich mit der ehemals humanitären Schweiz befassen und das Schweizer Volk ist drauf und dran, sich gegenseitig die Kehle durchzubeissen weil bald jeder glaubt, dass alle gegen einem sind.
Ja, DAS haben wir der SVP zu verdanken.

In Deutschland gibt es ein Gesetz, mit dem man eine Organisation wie die SVP als kriminelle Vereinigung einstufen und verbieten könnte. Wie lange wollen wir diesen ethisch-moralischen Terrorismus der SVP noch erdulden?

Deshalb merke:
Nur ein Trottel wählt einen Zottel

Mehr zu diesem widerlichen Thema:
Tagi: Menschenrechtsliga klagt gegen SVP
Das SVP-Zottel-Game verherrlicht Gewalt
BAZ: Menschenrechtsliga klagt gegen SVP
AntiSVP-Blog: Zottel Game
Lupe: SVP-Game, Grüne überfahren, Ausländer wegkicken

SVP auf US-Terrorliste?

Wednesday, August 15th, 2007

Wird die SVP demnächst von George W. Bush auf die US-Terrorliste gesetzt? Sind SVP-Politiker gemeingefährliche Terroristen? Über Terrorismus nach Schweizer Art.

Wie der Tages-Anzeiger heute berichtet (Bush will iranische Revolutionsgarden auf Terrorliste setzen), will US-Präsident und Kriegsverbrecher George W. Bush die iranische Volksgarde auf die Terrorliste setzen.

Dem aufmerksamen Beobachter der Schweizer Politik stellt sich da sogleich die Frage:
Wird als Nächstes die SVP von den USA auf die Terrorliste gesetzt?
Die Schweiz als Teil der Achse des Bösen?

Wenn man die Aktionen der SVP genau betrachtet, dann erfüllt die SVP schon fast die Kriterien, um nach US-Massstab als kriminelle Organisation und terroristische Vereinigung eingestuft zu werden.

Es ist wohl anzunehmen, dass SVP-Volksverhetzer und SVP-Staatsfeinde wie Bundespräisident Christoph Blocher, SVP-Parteipräsident Ueli Maurer oder deren Lakaien, SVP-Pittbull Christoph Mörgeli, Dschihad-Kämpfer Ulrich Schlüer, SVP-Macho Toni Bortoluzzi, HipHop-Hasser Thomas Fuchs und alle anderen Sozial- und Umwelt-Terroristen demnächst in Guantamo anzutreffen sind.

Allfällige Unterschriftbögen für die rassistische Ausschaffungsinitiative können beim schweizerischen US-Konsulat abgegeben werden.