SVP Spaltung - Bündner und Berner gründen neue Partei
Monday, June 2nd, 2008Die Spaltung der SVP ist nicht mehr aufzuhalten - zum Glück! In den letzten Jahren hat die SVP diesem Land die Fratze eines faschistoiden Volkes aufgesetzt. Die SVP hat in der ganzen Welt den Eindruck erweckt, ein Drittel des Schweizer Volkes würde sich dem rassistischen und totalitären Gedankengut der SVP identifizieren. Die Erpressung und der daraus resultierende Ausschluss der Bündner SVP hat das Fass zum überlaufen gebracht. SVP-Bundesrat Samuel Schmid verlässt die SVP und 35 40 Berner SVP-Politiker wollen mit ihm zusammen eine neue Partei gründen - quasi eine SVP mit einem Minimum an Anstand und Respekt vor der Demokratie.

Die Spaltung der SVP wird spätestens an den nächsten Wahlen zeigen, ob tatsächlich ein Drittel der Schweizer Bevölkerung Politiker vom Schlag eines Ueli Maurer oder Christoph Mörgeli wünscht. Ich hoffe wirklich, dass die “neue SVP” der “Brandstifter-SVP” den Boden unter den Füssen weg zieht. Es kann doch nicht sein, dass jeder Dritte Schweizer Werte unterstützt, die schlussendlich in eine rassistische Ausschaffungsinitiative oder eine Minarettverbotsinitiative mündet.
Die zentral-diktatorische SVP Schweiz hat ihre Maske fallen gelassen und ihr totalitäres Gedankengut gezeigt. Wenn jemand vermeintlich etwas falsch macht, werden Tausende dafür bestraft, ausgeschlossen, ausgeschafft, todgebissen……. das Verstehen die Demokraten von Neo-Führer Toni Brunner unter Demokratie.
Die Spaltung der SVP wird hoffentlich zeigen, dass die Mehrheit der SVP-Wähler die SVP nicht wegen ihrer faschistoiden Volksverhetzung gewählt.
Gespannt darf man sein auf die verkleinerte SVP, wenn schlussendlich der letzte Funken Anstand aus dieser Partei ausgetreten ist, wie braun und hässlich wird dann das sein, was davon übrig bleibt? Und wer in aller Welt würde das noch wählen?
Liberale Berner wollen den SVP-Austritt
Samuel Schmid hat genug von der SVP
Schmid sucht sich eine neue politische Heimat
Tagi-Dossier: SVP im Streit
20min-Dossier: SVP-Abspaltung
Das Wochenende zeigt auf erfreuliche Weise: Die
SVP-Nationalrätin Jasmin Hutter argumentierte:
Wie 
Forscher der Universität Frankfurt am Main haben herausgefunden, dass Menschen, die berufsbedingt ständig verkrampft lächeln müssen, ein erhöhtes Risiko haben, an Depressionen, Bluthochdruck oder Herz-Kreislauf-Probleme zu erkranken. Bei Toni Brunner hatte ich bereits befürchtet, dass sein penetrantes Grinsen eine Folge einer Starrkrampferkrankung ist, aber falls er doch nur - wie böse Zungen behaupten - ständig grinst um beliebt zu sein, dann steht ihm wohl bald Schlimmes bevor.
Gibt es also doch noch einen Funken Vernunft in der SVP? Nachdem sich die Bündner Kantonalpartei hinter ihre Bundesrätin
Ein Jahrzehnt lang hat der ehemalige SVP-Präsident
Bereits zu Beginn der faschistoiden Hasskampagne gegen