SP-Präsident Hans-Jürg Fehr tritt zurück
Friday, October 26th, 2007Hans-Jürg Fehr, Parteipräsident der SP Schweiz, gibt seinen Rücktritt bekannt. Ob seine Entscheidung ein Resultat der Wahlniederlage ist, bleibt offen.
Ich persönlich bedaure seinen Rücktritt sehr. Hans-Jürg Fehr war ein guter Redner und harter Kämpfer. Der SP wird dieser Politiker fehlen. Gerade jetzt in einer Zeit, in der es der SP nur schwer gelingt, dem Stimmvolk die Wichtigkeit einer sozialen Gesellschaft zu vermitteln, braucht es Leute wie Hans-Jürg Fehr, die klare Positionen mit deutlichen Worten vertreten können.
Und nicht zuletzt in Anbetracht der politischen Brutalisierung seitens der SVP braucht es auf der linken Seite Politiker, die den PR-Profis der bürgerlichen Parteien in Diskussionen die Stirn bieten.
Doch irgendwie kann ich nachfühlen, dass man als SP-Präsident irgendwann die Schnauze voll hat. Die SP wurde jahrein jahraus von der SVP und anderen sogenannt bürgerlichen Parteien in Schutt und Asche geschossen. Jedes soziale oder ökologische Anliegen wurde bekämpft. Obwohl im Parlament eine bürgerliche Mehrheit regiert, wurde ständig gepoltert, dass alles die Schuld der “linken Mehrheit” sei, obwohl die Linke nie eine Mehrheit hatte. Mittlerweile sind viele schon so eingeseift von dem ewigen “die Linken sind schuld”, dass schon das Wort “sozial” für viele irgendwie anstössig klingt.
Ich kann mir gut vorstellen wie es sein muss, wenn man jahrelang für die Interessen des Volkes eintritt aber das Volk seine Interessen einfach nicht schützen lassen will. Was will man noch für die Interessen der Büezer einstehen, wenn die Büezer die SVP als ihre Schlächter wählen? Was will man noch für das “gemeine Volk” tun, wenn diese lieber Politiker wählen, die Reichen Steuergeschenke machen aber dafür die IV-Renten reduzieren?
Schade, so bringen die Wahlen 2007 einen weiteren traurigen Höhepunkt.
Tagi: SP-Parteipräsident Hans-Jürg Fehr tritt zurück
20min: SP-Präsident Fehr wirft den Bettel hin

70% der Zürcher Stimmbevölkerung haben bis zuletzt gehofft, dass sich der Hühnerkampf zwischen der scheingrünen Verena Diener und der vorpreschenden Chantal Galladé noch legt, doch leider konnten sich die Zwei nicht einigen und verschenken den Ständeratssitz lieber Ueli Maurer. Ungeachtet jeglicher Logik und ungeachtet der Wählerinteressen zeigen sich Diener und Galladé störrischer als zwei autistische Mulis.
Seit je her haben wir im Parlament eine bürgerliche Mehrheit und seit je her beklagt sich das Volk über die Politik im Bundeshaus. Wer nun angenommen hat, dass das Schweizer Volk endlich aufwacht und sieht, wohin uns diese sogenannt bürgerliche Politik bringt, der wurde eines Besseren belehrt. Das Schweizer Volk hat entschieden, weiterhin in der bürgerlichen Hölle zu schmoren, sich weiter ausnehmen zu lassen von den Wirtschaftsvertretern von FDP und SVP und weiterhin der Brutalisierung der Politik zuzuschauen.
Jeder, der auch nur einen Funken Verstand hat oder auch nur das Wort Ethik buchstabieren kann, macht einen grossen Bogen um die 

Afugrnud enier Sduite an enier Elingshcen Unvirestiät ist es eagl, in wlehcer Rienhnelfoge die Bcuhtsbaen in eniem Wrot sethen, das enizg wcihitge dbaei ist, dsas der estre und lzete Bcuhtsbae am rcihgiten Paltz snid. Der Rset knan ttolaer Bölsdinn sien, und du knasnt es torztedm onhe Porbelme lseen. Das ghet dseahlb, wiel wir nchit Bcuhtsbae für Bcuhtsbae enizlen lseen, snodren Wröetr als Gnaezs.